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Energieberatung

Energieberatung für mittelständische Unternehmen

Viele mittelständische Unternehmen suchen nach Möglichkeiten die Betriebskosten zu senken. Staatliche Förderung wäre sehr wünschenswert, ist oft aber nicht vorhanden bzw. ist vielen Unternehmen nicht bekannt. Die Zeit fehlt, um sich um umfassend mit diesem Thema zu beschäftigen.

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Staatliche Förderung

Es gibt aber staatliche Förderungen, die Unternehmen sehr stark unterstützen, Kosten zu sparen. Die Rede ist vom geförderten Beratungsprogramm „Energieberatung Mittelstand“. Dieses Beratungsprogramm wird vom Bundesamt für Ausfuhrkontrolle (BAFA) angeboten und die Beratungskosten werden mit sehr hohen 80% bezuschusst. Das bedeutet, dass bei maximalen Beratungskosten von 7.500 EUR das BAFA 6.000 EUR der Kosten übernimmt. Maximal bleiben beim Unternehmen damit Kosten von 1.500 EUR. Kosten die sich nicht selten bereits nach sehr kurzer Zeit gelohnt haben.

 

Beratungsprogramm für kleine und mittelständische Unternehmen

Doch wer ist berechtigt für eine solche Beratung, wie und wo wird der Antrag gestellt, wie läuft eine solche Beratung ab, welche Ergebnisse sind zu erwarten?
Das Beratungsprogramm zielt auf kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Diese sind sehr vereinfacht gesagt eigenständige Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern und weniger als 50 Millionen EUR Umsatz im Jahr. Damit fallen sehr viele bzw. die meisten Unternehmen in Deutschland in diese Förderung. Die Förderung muss vor Beginn der Beratung beim BAFA beantragt werden. Die Antragstellung geht sehr einfach vonstatten, es müssen nur wenige betriebliche Kennzahlen eingetragen werden. Bei der Antragstellung ist ggf. ein beim BAFA zugelassener Energieberater behilflich. Nach Bewilligung des Antrags ist ein Beratungsvertrag mit einem zugelassenen Berater zu schließen und dann kann mit der Beratung begonnen werden.

 

So läuft Energieberatung

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Der Energieberater kommt zu Ihnen in den Betrieb, um die Details der Beratung zu besprechen. Zu dieser Besprechung ist es sehr hilfreich, wenn das beratene Unternehmen Kennzahlen wie z.B. aktuelle Energierechnungen vorlegen kann. Der Umfang der Beratung und die Schwerpunkte werden festgelegt, so dass eine optimal auf die Bedürfnisse des Kunden ausgerichtete  Beratung stattfinden kann.

Im nächsten Schritt wird sich der Berater bei einer Betriebsbesichtigung einen Überblick über die energetisch relevanten Maschinen und Einrichtungen (Gebäude, Beleuchtung usw.) machen. Insbesondere sollte zu diesem Zeitpunkt festgestellt werden, wo und wie detailliertere Daten erfasst werden sollen. Messtechnik ist hier ein absolutes Muss. Der Grund dafür ist, dass kaum ein Unternehmen Kenntnisse darüber hat, wie sich die Energieverbräuche ergeben. In der Regel wird es nur Monatsabrechnungen bzw. Jahresabrechnungen geben, die aber keine Rückschlüsse zulassen, wie sich die Verbräuche zusammensetzen. Abhängig von der jeweiligen Situation wird der Berater daher ggf. mehrmals im beratenen Unternehmen vor Ort sein, um diese Messtechnik zu installieren, Daten auszulesen und diese zu dokumentieren. Die zum Einsatz kommenden Messgeräte können  bereits im Rahmen der Energieberatung fest eingebaut werden. Der Einbau hat dabei durch einen Fachbetrieb zu erfolgen. Es gibt auf dem Markt mittlerweile sehr leistungsfähige Messgeräte wie den TQ-Automation Energy Manager (EM310) mit Sensorbars, die im Schaltschrank dauerhaft installiert  werden können und die es sogar erlauben, Stromkreise einzeln zu erfassen, auszuwerten und zu dokumentieren. Damit ist eine wesentliche Voraussetzung für eine Transparenz der Verbräuche und für ein Energiemanagement geschaffen.

 

Energiebericht als Grundlage

Die erhobenen Daten und mit dem Energy Manager erfassten Messdaten werden vom Energieberater mittels Software z.B. Efficio analysiert, ausgewertet und Einsparpotentiale ausgearbeitet.  Geschätzte Investitionskosten werden den Einsparungen gegenübergesellt und das Unternehmen bekommt somit einen Überblick, wo Verbesserungspotentiale vorhanden sind. Das Beratungsergebnis wird in einem umfassenden Bericht dokumentiert und dem Kunden in einem persönlichen Gespräch am Ende der Beratung erläutert. Viele Unternehmen sind erstaunt, welch hohe Renditen mit bisweilen einfachen Maßnahmen möglich sind.

 

Optimaler Baustein für Kosteneinsparungen

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Die Energieberatung Mittelstand ist damit ein optimaler Baustein, um ein Unternehmen aus energetischen Gesichtspunkten heraus zu erfassen und zu analysieren und Kosteneinsparungen zu erreichen. Der Unternehmer wird damit entlastet und bekommt darüber hinaus wertvolle Hinweise, wo und wie er Kosten senken und sich damit einen Wettbewerbsvorteil sichern kann. Zumal die staatliche Unterstützung bei rund 80% Bezuschussung liegt. Die gerade veröffentlichten Zahlen des BAFA zeigen, dass in Deutschland 2017 insgesamt nur 2061 solcher Beratungen, davon 289 in Bayern, durchgeführt wurden. Ein eindeutiges Indiz dafür, dass die Existenz dieses Beratungsprogramms vielen Unternehmen offenbar unbekannt ist. Neben dem Zuschuss zum Beratungsprogramm gibt es vom BAFA und KfW eine Reihe weiterer Förderprogramme, die KMU dabei unterstützen die Energieeffizienz zu steigern und die Kosten zu senken.

Genauere Informationen zu diesem sehr attraktiven Förderprogramm und weiteren Beratungsprogrammen erhalten Sie z.B.  unter www.bafa.de. Dort finden Sie unter dem Stichwort „Energie“ alles Wissenswerte zu attraktiven Beratungsprogrammen.

 

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